Tattoo-World

 

Herzlich willkommen

 

 

Hier erfährst Du vieles über Tattoos/Piercings wie:

  • gesetzliche Bestimmungen,
  • Geschichte,
  • Tattoosprache,
  • Piercingarten,
  • Haut,
  • Tattoo- und Piercingpflege etc.

 

Wenn Du dir ein Tattoo/Piercing anfertigen möchtest, könnten Dir die folgenden Zeilen vielleicht wertvolle Tips geben.

Möchtest du wirklich ein Tattoo/Piercing?

Wenn du diese Frage mit >>JA<< beantwortest hast, dann hast du sicherlich auch die Zeit, dir die folgenden Ratschläger zumindest durch den Kopf gehen zu lassen. Lass dir Zeit, denn die wirst du brauchen, um letztendlich eine schöne Tätowierung/ein schönes Piercing auf der Haut zu tragen. Übereile nichts und mache es um Himmels willen einem Termin nicht vom Geld abhängig. Wenn du auf einen Termin warten musst, dann warte und freue dich darauf. Sprüche wie „Lustgewinn durch Triebaufschub“ oder „Vorfreude ist die schönste Freue“ gehen dir womöglich auf die Nerven, aber es gibt keinen Grund, die Sache über das Knie zu brechen. Das Geld sollte deine Entscheidung auch nicht beeinflussen. Wenn du es nicht hast, dann verschiebe den Tattoo- oder Piercingtermin auf einen späteren Zeitpunkt und spare. Und wenn du dich schon im Vorfeld über die Möglichkeit der ENTFERNUNG informierst, dann ist das zwar vorausschauend aber auch unnötig: dann willst du womöglich kein(e) Tätowierung/Piercing.

Solltest Du dir wirklich sicher sein das Du ein Tattoo/Piercing willst, so beachte bitte diese zwei Regeln, damit Du ein gutes Ergebnis erzielst und viel Freude an dem von Dir gewählten Körperschmuck hast:

1. Tattoos/Piercings grundsätzlich nur vom Fachmann machen lassen!!!

2. Alle Ratschläge des Tätowierers/Piercers immer befolgen!!!

Woran erkenne ich ein gutes Studio?

Ein Heißluftsterilisator oder Autoklav wird benutzt, über dessen Funktionsfähigkeit sich der Kunde durch einen aktuellen Prüfbericht (Sporentest) überzeugen kann.

Die sterilisierten Nadeln und Griffstücke werden bei jeden Kunden gewechselt.

Farbnäpfchen, Rasierer, Holzspatel und Handschuhe sind Einwegprodukte.

Bei Farbwechsel werden Nadeln und Griffstücke in einen Plastikbecher im Ultraschallgerät gereinigt.

Telefon, Türklinken, Arbeitsmaterialien etc. werden während des Arbeitsprozesses nicht mit den Handschuhen angefasst oder diese dann gewechselt.

Boden und Arbeitsplatte werden mit Flächendesinfektionsmittel gereinigt.

Im Fotoalbum sind nur eigene Arbeiten ausser, sie sind anders gekennzeichnet.


Tut es weh?

Ja es tut weh, aber es gilt:

Keine Angst vor Schmerzen!

Vor den Schmerzen muss keiner Angst haben, je nach Körperstellen und Größe der Tätowieung/des Piercings tut es mehr oder weniger weh – messbar ist der Schmerz sowieso nicht. Was hilft , ist gut vorbereitet zum Tattoo/Piercingtermin zu gehen. Wer ausgeschlafen, satt und ohne Stress zum Termin kommt, der packt die Sitzung auch gut weg. Zwei Tage vor der Sitzung sollte auf Alkohol verzichtet werden. Das hilft dir dabei den Prozess besser zu überstehen, als auch dem Tätowierer/Piercer bei der Arbeit, da Alkohol das Blut verdünnt.

Schmerzmittel?

Braucht in der Regel keiner! Das Wundermittel gegen den Schmerz gibt es auch nicht. Emla-Salbe hilft nach Aussage der Benutzer so eine halbe Stunde lang und ist auch nur für kleine Stelle geeignet. Dauert es länger, ist niemandem geholfen.

Was während des tätowiert-/pepierct-werdens hilft, ist das gleichmäßige Atmen und die körpereigenen Endorphine, die auch als „Glückshormone“ bezeichnet werden. Diese morphiumähnlichen Botenstoffe lindern die Schmerzen und erzeugen nach dem Prozess ein Gefühl, als wäre die Welt in Watte gepackt: einfach nur toll! Und alles nur wegen des Schmerzes!

Was tun bei Krankheiten?

Es gibt kein gesetzliches Verbot, sich mit bestimmten Krankheiten tätowieren/piercen zu lassen. Vorher sollte mit dem behandelnden Arzt Rücksprache gehalten werden und natürlich muss der Tätowierer/Piercer informiert sein.


Diabetes, Infektionskrankheiten, Blutkrankheit, Thrombosebehandlung, Epilepsie… Prinzipiell gilt:

Immer dem Tätowierer/Piercer über die Krankheit informieren , um "Überraschungen“ zu vermeiden. Selbstverständlich sollte auch mit dem behandelnden Arzt Rücksprache gehalten werden. Dessen sachliche Argumente müssen in deine Überlegung einfliessen – natürlich nicht seine „ästethischen Bedenken“

Menschen mit Diabetes mellitus beispielsweise sollten sich über das erhöhte Risiko bei der Wundheilung durch Infektionen bewusst sein. Wenn das Studio hygienisch einwandfreie Bedingungen vorweist, liegt der nächste kritische Punkt beim Abheilungsprozess und damit beim Tätowierer/Piercer selbst. Frische Tattoos/Piercings sind eine Wunde und damit infektionsanfällig.

Menschen, die blutverdünnende Mittel nehmen, sollten dieses eigentlich vor dem Termin absetzen. Dafür unbedingt mit dem Arzt sprechen.

Offenheit dem Tätowierer/Piercer gegenüber ist bei erhöhtem Risiko wichtig. Nur so kann er gegebenenfalls schnell und richtig reagieren. Natürlich ist der Tätowierer/Piercer zur Verschwiegenheit verpflichtet.

 


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